
Kosmetische Hand- und Fußpflege
Ohne Vorkenntnisse starten — mit geringem Equipment (unter 200 €).
- •Kunden-Erstgespräch & Arbeitsplatzaufbau
- •Manuelle Hand- und Fußpflege
- •Nagelschneiden, Hornhautentfernung, Fußbäder
- •Maniküre
- •Fußnagelmodelage
Neben Job, Schicht und Familie
Die meisten, die bei uns anfangen, haben schon einen vollen Tag: Schichtdienst, Büro, Kinder, Pflege von Angehörigen. Genau dafür ist diese Ausbildung gemacht. Es gibt keine festen Kurszeiten, keine Anwesenheitspflicht und keine Frist, bis wann du fertig sein musst.
Zwei bis vier Stunden pro Woche reichen, um ein Modul in rund vier Monaten abzuschließen. Die Lektionen sind bewusst kurz geschnitten — du kannst eine Einheit in einer Mittagspause schauen und am Abend praktisch üben. Wenn zwei Wochen nichts geht, weil das Leben dazwischenkommt, passiert nichts: Dein Zugang bleibt dauerhaft bestehen.
Macht gut zwei Stunden pro Woche. Nach etwa vier Monaten steht die Abschlussprüfung des Moduls — online, wann es dir passt.
Kosmetische Fußpflege ist ein freies Gewerbe: kein Meisterbrief, keine Kammerprüfung. Du meldest beim Gewerbeamt ein Gewerbe „im Nebenerwerb“ an, Kosten je nach Kommune rund 20–33 €. Bei kleinem Umsatz greift die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) — dann weist du keine Umsatzsteuer aus.
Zwei Dinge, die oft vergessen werden: Wirf einen Blick in deinen Arbeitsvertrag, ob eine Nebentätigkeit angezeigt oder genehmigt werden muss. Und schließe eine Betriebshaftpflicht ab (etwa 100–200 € im Jahr) — das ist die eine Versicherung, an der man nicht sparen sollte.
Eine Behandlung dauert rund 45 Minuten und kostet je nach Region 35–60 €. Wer abends und samstags arbeitet, schafft acht bis zehn Kundinnen pro Woche — das sind grob 1.200–1.600 € Umsatz im Monat, abzüglich etwa 25 % für Steuern, Versicherung und Material. Die 890 € für das Komplettpaket sind damit nach ungefähr sechs bis acht Arbeitswochen wieder drin.
Das sind Spannen aus der Praxis unserer Absolventinnen, keine Garantie. Wie schnell du Kundschaft findest, hängt stark von deiner Region und deinem Umfeld ab. Ein Rechner mit deinen eigenen Zahlen steht dir zur Verfügung.
Wenn du in den nächsten Monaten gar keine zwei Stunden pro Woche frei bekommst, wird es zäh — dann verschiebe den Start lieber. Und wenn du sofortiges Vollzeit-Einkommen brauchst, ist Fußpflege der falsche Weg: Der Kundenstamm wächst über Empfehlungen, das dauert seine ersten Monate. Nebenberuflich anzufangen und langsam aufzubauen ist genau deshalb der sicherere Weg.
Du musst nicht alles auf einmal kaufen. Beginne mit dem Modul, das zu deinem Niveau passt – und erweitere später.

Ohne Vorkenntnisse starten — mit geringem Equipment (unter 200 €).

Mehr Effizienz, mehr Kundinnen, mehr Verdienst.

Für ausgebildete Fußpflegerinnen und Fußpfleger – das Profi-Level.
Ehrlicher Vergleich: Die Podologie ist ein staatlich anerkannter Heilberuf (Podologengesetz) und dauert 2 Jahre in Vollzeit bzw. 3 Jahre in Teilzeit. Das Schulgeld ist je nach Bundesland unterschiedlich – in NRW und einigen weiteren Bundesländern ist die Ausbildung schulgeldfrei, in anderen fällt Schulgeld an. Unsere Ausbildung ist etwas anderes: kosmetische Hand- und Fußpflege (kein Heilberuf), 100 % online, in deinem Tempo. Anderes Berufsbild, andere Voraussetzungen – beide Wege ergänzen sich.
Hol dir alle drei Module als Komplettpaket. Du bist sofort startklar – vom ersten Modul bis zum Profi-Level.
Bundle-Exklusiv — nur hier enthalten
1.040 €
oder 3× 297 € Ratenzahlung
≈ 7.42 €/Tag · weniger als ein Café
Bestellung mit Zahlungspflicht · 14 Tage Geld-zurück
Wenn dir die Inhalte nach 14 Tagen nicht zusagen, bekommst du dein Geld vollständig zurück. Ohne Diskussion, ohne Begründungspflicht.
⚠ Wichtig: Die Garantie endet, sobald du dein Kurs-Zertifikat herunterlädst.
Rechne mit zwei bis vier Stunden pro Woche, dann bist du in etwa vier Monaten durch ein Modul. Das kann auch eine Stunde am Sonntagvormittag plus zweimal abends sein — die Lektionen sind in kurze Abschnitte geteilt, du musst nie einen Block am Stück schaffen.
Eine Nebentätigkeit ist grundsätzlich erlaubt, aber viele Arbeitsverträge enthalten eine Anzeige- oder Genehmigungspflicht. Schau in deinen Vertrag; im Zweifel frag die Personalabteilung oder eine Gewerkschaft. Wichtig ist außerdem, dass die Nebentätigkeit nicht in Konkurrenz zu deinem Arbeitgeber steht und die Ruhezeiten eingehalten werden.
Bei kleinem Umsatz kannst du die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG nutzen: keine Umsatzsteuer auf deinen Rechnungen, dafür auch kein Vorsteuerabzug. Der Gewinn kommt zu deinem Gehalt dazu und wird mit deinem persönlichen Steuersatz versteuert. Bei mehreren hundert Euro Gewinn im Monat lohnt sich ein einmaliges Gespräch beim Steuerberater.
Ja. Ein Nebengewerbe meldest du genauso an wie ein Hauptgewerbe — beim Gewerbeamt, für rund 20–33 €. Du kreuzt dort „im Nebenerwerb“ an. Solange dein Hauptjob überwiegt, bleibst du in der Regel über deinen Arbeitgeber krankenversichert; kläre das im Zweifel mit deiner Krankenkasse.
Fast alle unsere nebenberuflichen Absolventinnen behandeln abends und samstags — genau dann, wenn die meisten Fußpflegepraxen zu haben. Das ist ein Vorteil, kein Nachteil. Viele starten mit Kolleginnen, Nachbarschaft und Familie und wachsen über Empfehlungen.
Du hast 14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung. Und du kannst vorher kostenlos in den 7-teiligen Mini-Kurs reinschnuppern, bevor du überhaupt etwas bezahlst.
Sieben Tage Mini-Kurs kosten dich nichts und zeigen dir, ob dir die Arbeit am Fuß liegt.
Passend dazu: Fußpflege als zweites Standbein, der Weg in die Selbstständigkeit und was die Ausbildung wirklich kostet.
Such dir das passende Modul, kauf es mit 14-Tage-Geld-zurück-Garantie – und du startest sofort. Bei Fragen schreibst du Birgit direkt.
Komplettpaket
890 €· oder 3× 297 €
🛡 14 Tage Geld-zurück-Garantie