FAQ
Häufige Fragen
Wenn deine Frage nicht dabei ist: schreib Birgit direkt – sie antwortet persönlich.
Häufige Fragen
Was du wissen solltest, bevor du startest
Wie viel kann man als Fußpflegerin oder Fußpfleger verdienen? +
Im Schnitt 40–60 € pro 45-Minuten-Behandlung. Im Nebenerwerb mit 8 Kundinnen/Woche sind 1 200–1 600 €/Monat realistisch. Vollzeit-Selbstständig: 3 000–5 000 €/Monat sind erreichbar. Die Investition ins Komplettpaket (890 €) hast du bei realistischer Nebenerwerbs-Auslastung in ca. 4–6 Wochen wieder drin.
Schaffe ich das überhaupt? Ich habe keine Vorerfahrung. +
Ja. Über 60 % unserer Absolventinnen hatten vorher noch nie eine Schere am Fuß. Die Lektionen sind in 5–15-Minuten-Häppchen aufgeteilt, du lernst in deinem eigenen Tempo. Birgit beantwortet jede Frage persönlich. Wenn es nach 14 Tagen nicht passt — vollständige Geld-zurück-Garantie, ohne Diskussion.
Gibt es eine Geld-zurück-Garantie? +
Ja. Wenn der Kurs in den ersten 14 Tagen nicht zu dir passt, schreib Birgit kurz — du bekommst dein Geld vollständig zurück, ohne lange Diskussion. Die Garantie endet, sobald du dein Modul-Zertifikat herunterlädst (dann gilt die Leistung als vollständig erbracht).
Was kostet die Ausbildung an der Feetcare-School? +
Die einzelnen Module kosten 380 € (A & B) bzw. 280 € (C). Im Komplettpaket zahlst du nur 890 € statt 1.040 € — mit Klarna in 3 Raten à 297 € — das sind nur 7,42 €/Tag über 4 Monate, weniger als ein Café. Alle Preise inkl. MwSt.
Wie lange dauert die Ausbildung wirklich? +
Im Schnitt 4 Monate pro Modul – aber du lernst in deinem Tempo. Manche Teilnehmerinnen schaffen ein Modul in 6 Wochen, andere brauchen 6 Monate. Du hast 6 Monate Zugriff und lernst in dieser Zeit in deinem Tempo.
Brauche ich extra Räumlichkeiten, um als Fußpflegerin oder Fußpfleger zu arbeiten? +
Nein, nicht zwingend. Für mobile Fußpflege reicht ein Behandlungskoffer. Wenn du in eigenen Räumen arbeitest, gelten hygienische Mindestanforderungen – wir zeigen dir im Kurs, was nötig ist.
Was muss ich kaufen, damit ich als Fußpflegerin oder Fußpfleger starten kann? +
Für Modul A reichen Nagelschere, Feile, Bimsstein und ein Fußbad – das hast du oft schon zuhause. Für Modul B kommt ein Fräsergerät dazu (ab ca. 250 €). Bei Partner-Herstellern bekommst du bis 10 % Rabatt.
Kann ich das nebenberuflich machen? +
Ja, die meisten unserer Absolventinnen und Absolventen starten nebenberuflich. Du kannst dein Gewerbe als Nebengewerbe anmelden, deine Steuer bleibt einfach, und du baust dir parallel Kundschaft auf.
Welches Zertifikat bekomme ich? +
Nach Modul B erhältst du das Zertifikat „Fußpflege" nach schriftlicher Prüfung. Nach Modul C zusätzlich „Fußpflege nach med. Richtlinien". Mit beiden kannst du dein Gewerbe anmelden.
Brauche ich Praxisunterricht? +
Nein, du brauchst keinen Praxisunterricht vor Ort – die gesamte Ausbildung läuft 100 % online. Du lernst alle Handgriffe Schritt für Schritt in den Videos und übst parallel an Familie und Freundinnen. So sammelst du von Anfang an echte Praxis. Optional kannst du eine praktische Prüfung per Zoom oder WhatsApp ablegen (178,50 € inkl. MwSt.). Nach bestandener Prüfung erhältst du ein Zertifikat ohne den Zusatz „Fernstudium“.
Worin unterscheidet ihr euch von einer Podologie-Ausbildung? +
Podologie ist ein staatlich anerkannter Heilberuf (Podologengesetz) mit 2 Jahren Vollzeit- bzw. 3 Jahren Teilzeit-Ausbildung und gesetzlich geregelten Tätigkeiten am kranken Fuß; das Schulgeld ist je nach Bundesland unterschiedlich – in NRW und einigen weiteren Bundesländern schulgeldfrei. Unsere Ausbildung ist kosmetische Fußpflege (kein Heilberuf) – 100 % online, in deinem Tempo. Beide Berufe ergänzen sich, sind aber rechtlich getrennt.
Welche Versicherungen brauche ich? +
Eine Berufshaftpflichtversicherung (oft ab 80 €/Jahr) ist sinnvoll. Wir geben dir im Kurs eine Checkliste mit Versicherern, die auf Fußpflege spezialisiert sind.
Was passiert, wenn ich Fragen während des Kurses habe? +
Du kannst Birgit jederzeit direkt anschreiben – am einfachsten per WhatsApp oder E-Mail. Antworten innerhalb 24 h werktags. Zusätzlich gibt es einmal pro Quartal ein gemeinsames Zoom-Treffen, in dem du deine Fragen direkt stellen kannst.
Ist die Ausbildung in 6 Monaten wirklich zu schaffen? +
Ja. Die meisten schaffen es in etwa 4 Monaten bei 5–8 Stunden Lernzeit pro Woche. Manche sind mit Vollzeit-Einsatz schon in 6 Wochen durch, andere nutzen die vollen 6 Monate – beides ist okay, denn dein Zugang läuft 6 Monate. Wichtig: Du musst nicht bis zum Ende warten – schon nach 2–3 Wochen kannst du erste Übungs-Behandlungen bei Freundinnen machen.
Mein Umfeld ist skeptisch – was kann ich tun? +
Viele Absolventen erlebten das anfangs. Drei Dinge helfen erfahrungsgemäß: (1) Sprich nicht über das Ziel, sondern über den Prozess – „Ich teste das mit der Geld-zurück-Garantie" wirkt ungefährlicher als „Ich werde Fußpfleger". (2) Behandle eine Person aus deinem Umfeld kostenlos – Begeisterung überzeugt mehr als Argumente. (3) Verdienstkalkulation: zeig konkrete Zahlen aus dem Verdienst-Kalkulator – das überzeugt skeptische Partner:innen oft schon.
Ich habe Angst, meinen aktuellen Job aufzugeben – wie groß ist das Risiko? +
Du musst deinen Job nicht aufgeben – fast alle unserer Absolventinnen und Absolventen starten nebenberuflich. Du baust dir parallel zur Hauptarbeit einen Kundenstamm auf, bis du dich sicher fühlst. Erst dann reduzierst du Arbeitsstunden oder kündigst. Risikofreier geht es nicht. Wenn du im Modul B die Selbstständigkeit lernst, behandeln wir genau diese Frage detailliert.
Was, wenn ich die Inhalte nicht verstehe oder mir die Technik zu kompliziert ist? +
Alle Lektionen sind in kleinen Häppchen aufgebaut (5–15 Min pro Video). Wenn etwas unklar ist: Schreib Birgit direkt – sie antwortet innerhalb 24 h. Die Plattform funktioniert auf jedem Gerät (Handy, Tablet, Laptop). Du brauchst keine technischen Vorkenntnisse. Falls du dich trotzdem überfordert fühlst, gibt es die 14-Tage-Geld-zurück-Garantie ohne Begründungspflicht.
Ist der Kurs auch für Männer geeignet? +
Ja, ausdrücklich. Die Mehrzahl unserer Absolventinnen und Absolventen sind zwar Frauen — der Stoff selbst ist neutral. Männliche Quereinsteiger (oft Pfleger, Sportphysiotherapeuten, Bademeister) sind sehr willkommen. Ein männliches Testimonial findest du unter Erfahrungsberichte. Birgit beantwortet alle Fragen geschlechterneutral.
Was bedeuten die 6 Sprachen praktisch? +
Alle 19 Lektionen haben professionelle Untertitel auf Deutsch, Englisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch — im Video-Player umschaltbar. Das 50-Wörter-Fachwörterbuch (Anamnese, Hyperkeratose, Pflegekoffer …) gibt es ebenfalls in jeder Sprache als PDF. Die gesamte Website-Navigation, der Checkout, die Rechnungen und das Zertifikat sind in allen 6 Sprachen verfügbar. Birgit beantwortet Anfragen auf Deutsch oder Englisch.
Ich habe Migrationshintergrund — passt dieser Kurs zu mir? +
Ja, sehr gut sogar. Über 25 % der Bewohner:innen Deutschlands haben Migrationshintergrund — viele bevorzugen Behandlerinnen, die ihre Muttersprache sprechen oder die kulturellen Gepflogenheiten kennen (z. B. Frauen-zu-Frauen-Behandlung). Du lernst hier in deiner Lieblings-Sprache und kannst die deutschen Fachbegriffe parallel im Fachwörterbuch nachschlagen. Mehr Hinweise zu Aufenthaltstitel und Mehrsprachen-Praxis-Aufbau findest du auf der Unterseite /zielgruppe/migrantinnen.
Kann ich mit Aufenthaltstitel/Duldung in Deutschland ein Fußpflege-Gewerbe anmelden? +
Grundsätzlich ja — ein Aufenthaltstitel mit Erwerbserlaubnis berechtigt zur Gewerbeanmeldung. Bei Duldung oder Aufenthaltsgestattung ist eine zusätzliche Genehmigung der Ausländerbehörde nötig. Wir können das selbst nicht prüfen — bitte sprich vor dem Kauf mit deiner Behörde oder einer Migrationsberatung (z. B. Diakonie, Caritas). Bei Unsicherheit nutze die 14-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Wird das Zertifikat in Polen / Türkei / Russland / arabischen Ländern anerkannt? +
Unser Zertifikat ist eine Bestätigung der bei uns absolvierten Ausbildung — es ist nicht automatisch in allen Ländern gleich rechtsgültig. In Polen + Türkei wird Kosmetik-Fußpflege als „freier Beruf" geführt, ähnlich wie in Deutschland; eine Gewerbeanmeldung mit unserem Zertifikat ist meist problemlos. In Russland + arab. Ländern variiert es. Wenn du außerhalb der EU arbeiten willst, prüfe bitte vorab die lokalen Vorschriften.
In welcher Sprache ist der Kurs? Reicht mein Deutsch? +
Die Kursvideos sind auf Deutsch (ca. B1 reicht). Jede Lektion hat Untertitel auf Deutsch, Englisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch — auch die Quizfragen gibt es in allen 6 Sprachen. Fragen beantwortet Birgit persönlich per WhatsApp oder E-Mail.
Gilt das Zertifikat auch in Österreich und der Schweiz? +
Schweiz: Ja — kosmetische Fusspflege ist in der Schweiz nicht reglementiert, es ist keine kantonale Bewilligung nötig (nur Podologie ist geschützt). Deutschland: freies Gewerbe, unser Zertifikat ist die übliche Qualifikationsbescheinigung. Österreich: Dort ist Fußpflege ein reglementiertes Gewerbe (§ 94 Z 23 GewO) — der Kurs vermittelt das Fachwissen, ersetzt aber nicht die Befähigungsprüfung. In Österreich eignet er sich zur fachlichen Vorbereitung auf die WKO-Prüfung, für eine Tätigkeit in Anstellung oder zur Eigenanwendung.
Bereit, loszulegen?
Such dir das passende Modul, kauf es mit 14-Tage-Geld-zurück-Garantie – und du startest sofort. Bei Fragen schreibst du Birgit direkt.
