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Feetcare-School
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Praxis-Anleitung · 2026

Mobile Fußpflege starten — der günstigste Weg in die Selbstständigkeit

Kein Ladenlokal, keine Miete, kein Risiko: Mobile Fußpflege brauchst du nur einen Koffer und die richtige Ausbildung. Du fährst zu deinen Kund:innen nach Hause — genau das schätzen ältere und weniger mobile Menschen am meisten. Hier ist der ehrliche Fahrplan.

Schnellüberblick

  • Startkosten gesamt: ca. 650–1.300 € (Ausbildung + mobiler Koffer)
  • Praxisraum: nicht nötig — dein Auto und der Koffer sind dein „Studio"
  • Bürokratie: ein Termin beim Gewerbeamt (20–40 €), keine Meisterprüfung
  • Zeit bis erste Kundin: 6–8 Wochen ab Lernstart
  • Verdienst mobil: 35–60 € pro Behandlung (+ Anfahrt), Nebenerwerb 800–1.500 €/Monat realistisch
  • Risiko: 14 Tage Geld-zurück-Garantie auf den Kurs

Warum mobil der beste Einstieg ist

Die meisten unserer über 2.500 Absolventinnen starten mobil — und viele bleiben dauerhaft dabei. Die Gründe sind handfest:

  • Keine Fixkosten: Kein Ladenmietvertrag, keine Kaution, keine Renovierung. Dein größtes Risiko ist die Ausbildung — und die ist durch die Garantie abgesichert.
  • Deine Zielgruppe will es so: Senior:innen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Berufstätige buchen am liebsten zu Hause. Du löst ein echtes Problem.
  • Flexible Zeiten: Du planst deine Touren selbst — ideal als zweites Standbein neben Job oder Familie.
  • Mitwachsend: Aus „ein paar Hausbesuche" wird oft ein voller Terminkalender. Eigene Räume kannst du später immer noch dazunehmen.

→ Du willst den kompletten Fahrplan inkl. Praxis-Option? Fußpflege selbstständig machen — die 6-Schritte-Anleitung

Was du an Ausrüstung wirklich brauchst

Ein mobiler Koffer ist überschaubar. Du musst nicht alles auf einmal kaufen:

Zum Lernen & für die ersten Übungen (~30 €):

  • Nagelschere, Feile, Hornhautfeile, Bimsstein, Pinzette
  • Fußbad-Schüssel, saubere Handtücher, Desinfektionsmittel

Der mobile Profi-Koffer nach ca. 6 Wochen (250–450 €):

  • Akku-Fräsgerät (mobil, ohne Steckdose einsatzbereit)
  • Fräseraufsätze-Set (Falzfräser, Zylinder, Kappenschleifer)
  • Stirnlampe für gutes Licht bei Kund:innen zu Hause
  • Einweg-Unterlagen, Handschuhe, Mundschutz
  • Kleiner Sterilisator / Heißluft für die Instrumente
  • Stabiler Transport-Koffer oder Trolley

Tragbar, aufgeräumt, in 5 Minuten beim Kunden aufgebaut. Welche Geräte sich für den mobilen Einsatz eignen, lernst du in Modul B.

Welche Ausbildung du brauchst

Für die kosmetische Fußpflege brauchst du keine staatliche Ausbildung und keine Meisterprüfung — wohl aber fundiertes Können, damit du sicher und hygienisch arbeitest. Drei Wege passen zum mobilen Start:

Variante Preis Für wen
Modul A einzeln 380 € Erst reinschnuppern, mit Wellness-Pediküre mobil starten
Komplettpaket A + B + C 890 € (statt 1.040 €) Voll ausgestattet mobil arbeiten — empfohlen
Modul B (maschinell) 380 € Wenn du gezielt die Geräte-Technik für den Koffer willst

→ Preise & Module im Detail: Preisübersicht ansehen · Vergleich mit anderen Anbietern

Hinweis: „Podologe" und „medizinischer Fußpfleger" sind in Deutschland geschützte Titel mit eigener Ausbildung. Für krankhafte Veränderungen (z. B. diabetischer Fuß) sind Ärzt:innen oder Podolog:innen zuständig — die kosmetische Fußpflege grenzt sich davon klar ab.

Gewerbe anmelden — ein Termin, wenig Bürokratie

Die kosmetische Fußpflege ist ein freies Gewerbe. Du meldest beim Gewerbeamt deiner Stadt ein normales (stehendes) Gewerbe an — auch wenn du mobil arbeitest:

  • Du vereinbarst Termine und fährst zu deinen Kund:innen → das gilt in der Regel als stehendes Gewerbe mit deiner Wohnung als Betriebssitz, nicht als Reisegewerbe.
  • Ein Reisegewerbe (mit Reisegewerbekarte) wäre nur nötig, wenn du Kund:innen ohne vorherige Bestellung aufsuchst — das ist beim Termingeschäft nicht der Fall.
  • Mitzubringen: Personalausweis, Anmeldegebühr 20–40 €. Dein Feetcare-Zertifikat ist nicht Pflicht, überzeugt aber.

→ Schritt-für-Schritt mit allen Formularen: Gewerbeanmeldungs-Checkliste. Im Zweifel kurz beim örtlichen Gewerbeamt nachfragen — die Einstufung ist unkompliziert.

Deine ersten mobilen Kund:innen

Mobil heißt: Du gehst dahin, wo deine Kund:innen sind. Das macht die Akquise sogar einfacher:

  1. Pflegeheime & Senior:innen-Residenzen anschreiben — viele Bewohner:innen brauchen regelmäßige Fußpflege und kommen nicht mehr raus. Ein Heim kann dir einen festen Wochentag füllen.
  2. Hausärzt:innen & Diabetes-Praxen — Visitenkarten hinterlassen. Sie empfehlen gern an verlässliche mobile Fußpfleger:innen.
  3. Nachbarschaft & lokale Facebook-Gruppen — „Mobile Fußpflege in [deine Stadt]" ist ein gefragter Suchbegriff. Stell dich vor, biete Hausbesuche an.
  4. Mund-zu-Mund — zufriedene Stammkund:innen empfehlen dich im Freundes- und Familienkreis. Im mobilen Geschäft der wichtigste Kanal.

Den fertigen Akquise-Leitfaden mit Anschreiben-Vorlagen für Heime und Praxen bekommst du mit deinem Kurs dazu.

Was du mobil verdienen kannst

Realistische Spannen — keine „Verdopple dein Gehalt"-Versprechen:

  • Pro Behandlung: 35–60 € (zzgl. kleiner Anfahrtspauschale, je nach Region)
  • Nebenerwerb (8–10 Behandlungen/Woche): 800–1.500 € Umsatz/Monat
  • Vollausgelastet mobil (20–25/Woche): 2.500–4.000 € Umsatz/Monat

Das sind Brutto-Umsätze. Abzüglich Anfahrt, Material und Steuern (Kleinunternehmer:in) bleiben grob 65–75 % netto.

→ Rechne deine eigene Region durch: Verdienst-Rechner

Starte mobil — mit überschaubarem Risiko

14 Tage Geld-zurück-Garantie · Klarna-Ratenzahlung möglich

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Du gehst kein Risiko ein

Wenn dir die Inhalte nach 14 Tagen nicht zusagen, bekommst du dein Geld vollständig zurück. Ohne Diskussion, ohne Begründungspflicht.

⚠ Wichtig: Die Garantie endet, sobald du dein Kurs-Zertifikat herunterlädst.

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Such dir das passende Modul, kauf es mit 14-Tage-Geld-zurück-Garantie – und du startest sofort. Bei Fragen schreibst du Birgit direkt.

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